Die Zukunft der Gebäude beginnt mit einer Vision und einem Gründer, der niemals Verschwendung akzeptiert.
Sensora Smart verwandelt veraltete Leuchten in ein intelligentes Netzwerk, das sich an Ihren Raum anpasst und automatisch dimmt, erhellt und lernt, um Kosten zu senken, das Wohlbefinden zu steigern und eine nachhaltigere Zukunft zu schaffen.
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"Meine Arbeit ist nur dann von Bedeutung, wenn sie das Leben der Menschen verbessert - einschließlich meiner eigenen Familie.
Er ist ein Lernender, ein Konstrukteur und ein Visionär, der mit beiden Beinen fest auf dem Boden steht.
"Mich treibt eine Frage an: Warum lassen wir so viel Verschwendung zu, wenn bessere Systeme bereits möglich sind?"
- Dan Flühmann, Gründer
Dan Flühmann ist ein Serial Entrepreneur, aber nicht im stereotypischen Sinne.
Er baut keine Unternehmen um des Geschäfts willen auf.
Er baut Unternehmen auf, um zu reparieren, was kaputt ist.
Bei jedem Projekt - von der Beleuchtung über nachhaltige Verpackungen bis hin zur Gebäudeoptimierung - verfolgt Dan eine einfache Philosophie:
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Die Dinge sollen besser funktionieren.
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Mach sie nachhaltig.
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Machen Sie sie mühelos.
Vor Sensora Smart hat Dan jahrelang die ProLamps AG aufgebaut und geleitet, die professionelle Beleuchtungslösungen für Unternehmen in der ganzen Schweiz geplant und geliefert hat.
In dieser Zeit fiel ihm etwas Beunruhigendes auf:
"Wir beleuchten Räume, ohne zu fragen, warum.
Wir heizen und kühlen sie auf die gleiche Weise.
Und so viel davon ist reine Verschwendung."
Er sah, wie Unternehmen alte Lampen durch billige LED-Lampen ersetzten - ohne zu wissen, dass diese frühzeitig ausfallen, Energie verschwenden und eine riesige Einsparmöglichkeit verpassen würden.
Er sah Arbeitsplätze, die ungemütlich, schlecht beleuchtet oder unsicher waren - einfach weil die Beleuchtung nicht an die tatsächliche Nutzung des Raums angepasst war.
Er sah Heizungs- und Reinigungspläne, die auf Hochtouren liefen - selbst wenn die Räume tagelang leer standen.
Und er sah, dass alle Lösungen bereits vorhanden waren - im Gebäude selbst.
Sie wurden nur nicht genutzt.
Der Wendepunkt: Vom Licht zur Einsicht
Dan erkannte, dass moderne Beleuchtung, wenn sie mit den richtigen Sensoren ausgestattet ist, etwas völlig anderes ist:
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Ein verteiltes Netz der Intelligenz.
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Jeder Beleuchtungskörper ist ein Sensor.
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Jeder Sensor liefert Erkenntnisse.
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Und diese Erkenntnisse können das gesamte Gebäude steuern.
Sensora Smart wurde in dem Moment geboren, als Dan diese Punkte miteinander verband:
Wenn Gebäude ihren eigenen Verbrauch erkennen könnten, könnten sie sich selbst optimieren.
Es ging nicht mehr nur um die Beleuchtung.
Es ging darum:
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Unnötiges Heizen reduzieren
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Weniger Reinigung, wo sie nicht benötigt wird
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Senkung der CO₂-Emissionen
- Verbesserung des Wohlbefindens am Arbeitsplatz
- Weniger unnötige Heizung
- Verlängerte Lebensdauer von Materialien
- Schaffung wirklich intelligenter Gebäude, die mitdenken und sich anpassen
Und seine Grundüberzeugung kam zum Vorschein:
"Das beste Licht ist das Licht, das man nicht braucht."
Dies wurde die Grundlage des gesamten Sensora-Ökosystems.
Sensora Smart Ökosystem
Zusammen entfalten diese Systeme das Kernversprechen von Sensora Smart:
Gebäude, die Energie sparen, Abfall reduzieren und das menschliche Wohlbefinden unterstützen - automatisch.
Drei Säulen eines intelligenten Gebäudes:
Sensora Licht
Licht, das Bewegung, Tageslicht und Präsenz spürt - sanft und intelligent eingestellt.
Sensora Luft
Erkenntnisse über das Raumklima, die eine gesündere und komfortablere Arbeitsumgebung unterstützen.
Sensora Temp
Temperaturmanagement, das auf die tatsächliche Nutzung reagiert, nicht auf feste Zeitpläne.
Sensora Sauber
Reinigungsintelligenz, die reale Belegungsdaten nutzt, um sicherzustellen, dass Räume nur dann gereinigt werden, wenn sie benötigt werden, um Verschwendung und unnötigen Aufwand zu vermeiden.
UMWELT - MENSCHLICHKEIT
KOSTENEFFIZIENZ
Warum Dan Sensora Smart gebaut hat
- Weil Gebäude es besser können.
- Weil Unternehmen Systeme verdienen, die helfen und nicht behindern.
- Weil Mitarbeiter Räume verdienen, in denen sie sich wohlfühlen und sicher arbeiten können.
- Weil sich unser Planet keine verschwenderischen Infrastrukturen mehr leisten kann.
Wenn Gebäude anfangen mitzudenken, leben und arbeiten wir alle besser.